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Wir haben eine Gruppe von 2,2 Python regius. Es handelt sich dabei allerdings um NZ 2003, 2004, 2005 und 2006. Besser ist es generell Nachzuchten den Farmzuchten vorzuziehen, auch wenn diese ein paar Euro mehr kosten. Bei den sog. Farmzuchten werden oft trächtige Weibchen aus der Natur gefangen, diese werden bis zur Eiablage gehalten und dann wieder ausgesetzt. Die Eier werden dann in Massen inkubiert und die Jungtiere (oft ohne Futterfestigkeit) anschließend weltweit (v.a. in die USA und auch nach Deutschland) exportiert. In der Natur fehlen dann allerdings die Nachkommen, d.h. die Bestände "bluten aus". Der Raubbau an der Natur vor Ort sollte nicht unterstützt werden!
Wir leben in Afrika und sind per Gesetz geschützt! Wenn ihr Tiere von uns Hübschen haben wollt, kauft bitte Nachzuchten!
Wir sind recht sensibel und darum KEINE ANFÄNGERTIERE! Oft werden wir als Farmzuchten günstig gehandelt. Dabei handelt es sich jedoch meist nicht um "Farmen" im Sinne von z.B. Farmen des Grünen Leguans in Südamerika, sondern oft werden im März trächtige Weibchen der Natur entnommen, die Eier werden bebrütet und als "Farmzuchten" deklariert und verschifft. Die "Haltungskosten" sind dadurch minimal, der Preis ist günstig, doch der Eingriff in die Natur ist immens, bedenkt man, dass die Gelege von Königspythons nicht sehr groß sind! Vorkommen/ Habitat: mittleres Afrika (z.B. Ghana, Togo) Verhalten: relativ ruhig, umgänglich (aufpassen bei der Fütterung!), klettert gerne, Nachzuchten gehen ohne Probleme ans Futter Nahrung: Nagetiere, auch Vögel; Nachzuchten gehen i.d.R. problemlos an Futter (bevorzugt lebend). Literatur
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