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Die Gattung Thamnophis
(Strumpfbandnattern und Bändernattern)

 

Von uns gehaltene Arten/ Unterarten: (Stand 3/2010)

2,1 Thamnophis sirtalis tetrataenia
2,2 Thamnophis sirtalis parietalis
1,2 Thamnophis s. sirtalis "flame"
0,1 Thamnophis s. sirtalis, melanistisch
1,1 Thamnophis radix, anerythristisch
0,1 Thamnophis radix, Albino
1,0 Thamnophis radix, Red Albino

 

früher gehaltene Arten:

Thamnophis cyrtopsis cyrtopsis (DNZ 03, DNZ 04)
Thamnophis sirtalis parietalis x s. semifasciatus (DNZ 02)
Thamnophis radix, wildfarben (DNZ 03, ENZ 05), snow
Thamnophis marcianus (DNZ 04)
Thamnophis sirtalis sirtalis "Florida blue" (DNZ 03)

>>> Eigene Veröffentlichungen zu Thamnophis <<<

Kleine Bildergalerie (zum Anklicken):

Thamnophis sirtalis sirtalis flame

Thamnophis sirtalis parietalis

Thamnophis sirtalis
tetrataenia

Thamnophis radix

 


Thamnophis s. sirtalis
(Florida Blue)

Thamnophis cyrtopsis

 


Thamnophis marcianus

Eigene Artikel zu Thamnophis:

- Klesius, Thomas, Gemeinschaftshaltung verschiedener Thamnophis- Unterarten in einem Terrarium, 17-21, in: The Garter Snake 2/04, Hamburg 2004

- Klesius, Thomas, Beobachtungen zur Haltungsoptimierung von Thamnophis cyrtopsis cyrtopsis, erscheint in The Garter Snake 3/04, Hamburg 2004

- Klesius, Thomas, Bei uns zu Hause, in: The Garter Snake 1/05, Hamburg 2005

- Klesius, Thomas, Bericht von der Breeders' Expo, in: The Garter Snake 11/05, Hamburg 2005

- Klesius, Thomas, Minderwuchs bei wildfarbener Thamnophis radix (Prärie- Strumpfbandnatter), in: The Garter Snake 2/07, Hamburg 2007

- Klesius, Thomas, Offener Bauch bei einer Nachzucht der Prärie- Strumpfbandnatter Thamnophis radix (Farbform Snow), in: The Garter Snake 2/07, Hamburg 2007


 


Wie viele andere Nattern sind auch Strumpfbandnattern äußerst neugierig

Wer sich über unsere Informationen für Strumpfbandnattern interessiert und Gleichgesinnte treffen und kennen lernen möchte, wende sich an die = European Garter Snake Association mit ihrer vierteljährlich erscheinenden Fachzeitschrift "The Garter Snake". 
Hier gibt es Züchterlisten, Infos und Foren, in denen man Fragen stellen, Erfahrungen austauschen oder auch anderen Haltern dieser hübschen Nattern weiterhelfen kann.


Wir Strumpfbandnattern kommen aus Nordamerika und zählen der dort auch vorkommenden Gattung Nerodia zu den Wassernattern. Wir leben allerdings nicht so aquatil wie Nerodia, die eher mit den europäischen Natricinae Ähnlichkeit haben. Am liebsten essen wir Fisch (z.B. Stint), lassen uns aber oft auch auf Mäusebabys umstellen. Wir sind sehr schnell, aber als Nachzuchten bleiben wir meist brav. Kauft bitte nur Nachzuchten von uns! Obwohl wir zu den Wassernattern gehören mögen wir es aber eher trocken, d.h. kein feuchter Boden!!! Sonst werden wir krank. Frisch erworbene Tiere sind immer einer Quarantäne (4-6 Wochen) zu unterziehen, da sonst der ganze Bestand gefährdet werden kann.

INFO ÜBER STRUMPFBANDNATTERN

Die Gattung Thamnophis bewohnt vielfältige Klimate Nord- und Mittelamerikas und umfasst 31 Arten und 64 Unterarten. Ihre Farbformen sind äußerst variabel. Obwohl Thamnophen zu den Wassernattern gehören, zeigen nur sehr wenige Arten aquatiles Verhalten. Sie ist die wohl am intensivsten erforschte Schlangengattung und hat den für eine Schlange nördlichsten Verbreitungsgrad (bis Kanada => Massenansammlungen von Thamnophis sirtalis parietalis im Frühjahr in Manitoba). Thamnophis findet sich aber auch bis ins mittelamerikanische Costa Rica (hier: Th. cyrtopsis collaris). Man unterscheidet innerhalb der Thamnophen Garter Snakes und Ribbon Snakes. Letztere (=Bändernattern sind vom Verhalten meist hektischer und haben u.a. einen längeren Schwanz, z.B. Th. proximus oder Th. sauritus, die oft auf Börsen als Wildfang (WF) und häufig unter falschem Namen angeboten wird).

Leider genießen Strumpfbandnattern nach wie vor den Ruf, Anfängerschlangen zu sein, was jedoch nur sehr bedingt zutreffend ist und wohl eher auf den relativ niedrigen Preis von Wildfängen bzw. der großen Verfügbarkeit zurückzuführen ist. Auch die Tatsache, dass die meisten Arten mit toten Fischen ernährt werden können, lässt Thamnophis als "Anfängerschlange" erscheinen, da viele Einsteiger in die Schlangenhaltung eine gewisse Abscheu vor dem Verfüttern von Nagetieren verspüren. Tatsächlich gibt es aber - je nach Art/ Unterart - individuell spezifische Gegebenheiten bei der Haltung dieser Schlangengattung zu beachten! Es zeigt sich aber auch, dass viele erfahrene Schlangenhalter dieser Schlangengattung durch ihr hübsches Aussehen, ihr aktives Wesen und ihre relativ leichte Vermehrbarkeit über viele Jahre und Jahrzehnte sogar zugetan sind (s.a. www.egsa.de).

Verhalten: Strumpfbandnattern sind zunächst einmal tagaktiv, wobei temporär auch nachts Aktivitäten zu beobachten sind. Sie sind grundsätzlich bodenbewohnend, obwohl es auch gern kletternde Arten gibt (z.B. Th. cyrtopsis cyrtopsis); v.a. bei Jungtieren. Die meisten Arten erreichen eine Größe von 90-120 cm bei einem Gewicht von 100- 500g, wobei die Weibchen generell größer und massiger werden als die Männchen. Die kleinste Thamnophisart ist Th. brachystoma mit ca. 40-50 cm, die größte Art ist Th. gigas mit ca. 1,60m!

Terrarieneinrichtung: Meist sind die Tiere jedoch nur mäßige Kletterer und benötigen ein ihrem Bewegungsdrang entsprechend großes, jedoch nicht allzu hohes Terrarium (80er oder 100er Becken). Da Strumpfbandnattern nicht zu den sichersten Kletterern gehören, vermeidet man Unfälle, wenn das Terrarium nicht zu hoch ist (h= 40- 50cm) und sich keine scharfkantigen Gegenstände (die haben in einem Terra eigentlich sowieso nichts zu suchen!) befinden. Da Es sich bei Thamnophen um eine tagaktive Schlangenart handelt, ist zudem eine gute Beleuchtung (z.B. 40- 60 Watt Heizspot, ca. 10-12 Stunden/ Tag) erforderlich, die auch mit einer Neonröhre kombiniert werden kann. Der Spot muss aber außerhalb der Reichweite der Tiere angebracht sein (z.B. auch außerhalb des Behältnisses), damit sich die Tiere nicht verbrennen können! 

 


"It's a men's world": 
2,0 Thamnophis sirtalis parietalis (DNZ 02/ 05), 
1,0 T.s. tetrataenia (DNZ '05), 
1,0 T. radix anerythristisch (het. snow, amel (Iowa/Nebraska), DNZ 03)

Als Bodengrund werden für die Wassernattern sehr oft Buchenspäne verwendet. Diese halten wir persönlich für absolut ungeeignet: sie schimmeln schnell (v.a. unter der Wasserschale), Kotstücke zerbröseln zwischen den Spänen und zerbröseln/ verstauben (Hygiene!), Buchenspäne speichern Feuchtigkeit denkbar schlecht und sind durch ihre Scharfkantigkeit eine große Gefahr beim versehentlichen Mitfressen! 

Wir verwenden mittlerweile lehmhaltige Anzuchtende. Anzuchterde enthält (möglichst) wenig Dünger (den brauchen zwar die Pflanzen, doch nicht unsere Pfleglinge im Terrarium!). Feuchtigkeit wird gespeichert und nach und nach an die Umgebung abgegeben, während trockene Buchenspäne der Luft zusätzlich Wasser entziehen. Außerdem besteht bei versehentlichem Mitfressen keine große Gefahr. Aufgelockert wird die Anzuchterde (Baumarkt, Gärtnerei) durch etwas Sandbeigabe.

Als Versteckmöglichkeiten biete ich Tontöpfe (die lieben fast alle unsere Schlangen, auch weil sie wohl durch die Wasserspeicherfähigkeit ein optimales Mikroklima erzeugen!) und Korkplatten oder Korkhalbröhren an, die zudem noch als Häutungshilfe fungieren. 

Eine Wasserschale darf natürlich- wie bei allen von uns gehaltenen Schlangen- nicht fehlen. Da die meisten Thamnophis- Arten mit wenigen Ausnahmen (z.B. Th. atratus) nicht sehr aquatil leben reichen mittelgroße Gefäße aus. Das Gefäß im obigen Bild hat einen Durchmesser von ca. 20cm, bei einer Terrarienbreite von 1,00m. Wir bevorzugen herausnehmbare Gefäße, da sie leichter zu reinigen sind als fest installierte Becken z.B. eines Aquaterrariums. Ein Wasseranteil von 2/3, wie wir ihn schon häufig in Zoohandlungen gesehen haben ist nutzlos, da die Tiere- wie bereits erwähnt- sich fast ausschließlich in Wassernähe aufhalten und nur selten und kurzfristig ins Wasser gehen. Der Platz ist vergeudet und spiegelt leider das große Halbwissen solcher "Zoohandlungen" oder auch Baumärkte (!) wider.



Thamnophis s. sirtalis "Florida blue"

 Deshalb noch einmal: Kauft eure Schlangen bei Züchtern (auf der EGSA- Homepage gibt es auch ein Halterverzeichnis)!
Hier erhaltet ihr nicht nur gesunde Nachzuchten (statt oft kranker Wildfänge, die zudem noch eure anderen Tierbestände anstecken können), sondern auch noch fachliche Beratung- meist ein Reptilienleben lang. Wichtig ist auch, sich ein gutes Fachbuch zuzulegen, um die Haltungsbedingungen zu optimieren. 
=> Tipp: Die billigsten Bücher sind - insbes. bei Strumpfbandnattern - nicht die Besten, sondern höchstens als Bilderbücher zu gebrauchen, wenn man den Text nicht dazu liest. 


Thamnophis c. cyrtopsis

Weiter unten gebe ich ein paar Literaturhinweise für gute Bücher über Thamnophen. Man holt sie normalerweise nur einmal und sich rechtfertigen die Kosten immer: denn vor allem gesunde, langlebige Tiere machen Spaß und spiegeln unsere Verantwortung wider, das wir Lebewesen pflegen und keine Verbrauchsgegenstände! Sicherlich gibt das Internet auch sehr viele nützliche Informationen, die jedoch untereinander auf ihre Validität verglichen werden sollten.

Tipp: Viele (nicht alle!) Thamnophisarten eigenen sich in unseren Breiten auch zur Freilandhaltung. Wichtig dabei ist der Prädatorenschutz, absolute Ausbruchsicherheit (gibt es die?, alle Wassernattern sind hervorragende Ausbruchskünstler!), Möglichkeiten der Thermoregulation der Tiere, also Besonnungsmöglichkeiten, aber auch Rückzugsmöglichkeiten bei Hitze, Kälte zur Findung der Temperaturoptima. Wichtige Hinweise gibt hierzu Martin Hallmens Buch "Freilandterrarien für Schlangen" (2002) (s.u.). 

Nahrung: Thamnophen ernähren sich in der Natur v.a. von Lurchen, Fischen, Regenwürmern Nacktschnecken und Mäusen. Manche Arten (Th. elegans, scalaris, proximus) ernähren sich auch von Reptilien (auch Ophiophagie), Nagetieren (v.a. Th. elegans, Th. radix (vgl. Rossman et al, 68f.,1996) oder auch von Vögeln. Beim Anbieten kleiner Nacktschnecken drehen unsere Tamnophen fast durch. Wir füttern diese jedoch so gut wie nie wegen der Gefahr parasitologischer Erkrankung. 
In Gefangenschaft werden viele Thamnophisarten auch auf Mäusefutter umgestellt. Dieses ist nährstoffreicher und führt zu Veränderungen im Kot. 
Wir füttern alle unsere Wassernattern ausschließlich mit Fisch, d.h. Stint, den wir übers Internet kiloweise bestellen (s.a. Link www.frostfutter.de). Die Fische sind ca. 4-10 cm groß und lose verpackt. Etwa jede 3. Fütterung bestäuben wir die Fische mit dem Multivitaminpräparat Korvimin. Adulte Tiere füttern wir 1x pro Woche (2-3 Stinte), Juvenile alle 3-4 Tage (1-2 kleine Stinte oder aufgeschnitten).


0,2 Thamnophis s.sirtalis "flame" DNZ 2007 und 2008

 Zum "Anfüttern" von Jungtieren bietet man u.U. Regenwürmer an, die eigentlich immer angenommen werden. Nach und nach stellt man die Tiere dann auf Fisch um (vgl. Hallmen, 68ff, 2001). Beim Füttern muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sich die Tiere nicht ineinander verbeißen! Es kann sonst zu Todesfällen kommen! Ein weiteres Problem ist, dass die aufgetauten Fische oft wie ein Magnet für den Bodengrund wirken. Es ist dringend darauf zu achten, dass die Schlangen keine Späne mitverschlucken, da es sonst zu einer Darmverstopfung kommen kann, an der die Tiere sterben. Die letztgenannte Gefahr verringert sich bei Verwendung großteiligerer Bodensubstrate (z.B. o.g. Kokosbrocken), wir füttern zudem unsere Tiere einzeln, indem wir sie aus dem Terra holen und in einer separaten Fütterungsbox fressen lassen. Dabei ist auf durchgängige Hygiene zu achten, da sonst Krankheiten von Tieren eines Terrariums schnell auf Insassen eines anderen Terrariums übertragen werden können. Auch eine Krankheitsübertragung auf den Menschen ist nicht ausgeschlossen (Salmonellen, Nematoden,...). Deshalb auch: Hände waschen nach jedem Handling!

 

Der Pflegeaufwand ist bei Wassernattern höher, als bei primär Nagertiere fressenden Arten. Die tagaktiven, Fisch fressenden Nattern haben einen höheren Stoffwechsel, weshalb öfter gefüttert werden muss und dementsprechend die Behältnisse öfter von den oft flüssigen Exkrementen gereinigt werden müssen. Auch die Geruchsbelästigung durch das Verfüttern von Fisch ist nichts für ein feines Näschen, stellt sich aber bei uns durch regelmäßiges Lüften und Reinigen nicht als Problem dar. Viele Thamnophisarten lassen sich problemlos auf tote Nager umstellen (oder gemischt m. Fisch). In der Natur sind Thamnophis übrigens keine Fischfresser, sondern überwiegend Amphibienfresser!!! Das kann man am relativ ungeschickten Jagdverhalten im Terrarium sehr gut beobachten...;-). Einheimische Amphibien dürfen nicht verfüttert werden! Sie sind streng geschützt!!

Haltung: Neben den bisherigen Information möchte ich nun noch weitere, grundlegende Hinweise zu Haltung dieser schönen Nattern geben: Die Temperatur im Terrarium sollte - abhängig vom Jahreszyklus - 25- 35 Grad Celsius betragen. Dabei ist darauf zu achten, dass es für die Schlangen frei wählbare Klimabereiche im Becken gibt. Nachts sinken die Temperaturen auf Zimmertemperatur ab. Die Tiere werden von uns trocken gehalten. Nur ab und zu (1x pro Woche etwa) wird ein kleiner Abschnitt des Terras besprüht. Die Schlangen werden bitteschön nicht angesprüht. Der Wasserwechsel erfolgt bei uns ca. alle drei Tage. Gegen ein tägliches Wechseln spricht natürlich auch nichts. Kotreste entfernen wir umgehend vom Bodengrund. Im Winter werden die Schlangen überwintert (z.B. im Kühlschrank für ca. 3 Monate oder in einem ungeheizten Raum). Wichtig dabei ist, dass die Tiere nicht dehydrieren oder noch Futterreste in ihren Mägen haben. Für genauere Info zur Überwinterung s.a. Hallmen (77ff., 2001), Mutschmann (83f, 1995) oder auch Bol (3-9, in The Garter Snake 2/04, 2004).

Die Gattung Thamnophis bringt lebende Jungtiere zur Welt, die sich bei oder nach der Geburt aus einer gallertartigen Eihülle befreien müssen. Eine externe Inkubation entfällt somit, die Jungtiere sollten aber nach der Geburt von adulten Tieren getrennt (Ophiophagie!) und in sterilen Kleinterrarien (z.B. 30er- Würfel aus Glas mit Vlies als Bodengrund) aufgezogen werden. Strumpfbandnattern sind untereinander meist verträglich, lediglich bei echsenfressenden Arten (z.B. Th. elegans) ist Vorsicht geboten!

 


Trächtiges wildfarbenes Radix- Weibchen 7/ 2005

Hier noch einmal der Link zur E.G.S.A., der European Garter Snake Association. Auch ich bin hier Mitglied. Anmeldung oder Download des E.G.S.A.- Infoblattes, sowie einer Ausgabe der Gartersnake sind hier möglich!

Wenn ihr wissen wollt, wo welche Thamnophisart lebt, habe ich hier noch einen tollen Link zur  Homepage www.gartersnake.de von Daniel Grübner, einem weiteren EGSA- Mitglied und seinem Garter-SNAKEFINDER

Empfehlenswerte Literatur/ Videos zu Thamnophis:

- The Garter Snake (1/4- jährlich erscheinendes Fachmagazin zu Strumpfbandnattern der EGSA in überwiegend deutscher Sprache, Infos auf www.egsa.de; für EGSA- Mitglieder kostenlos!)
- DRACO #25: Strumpfbandnattern (4/06; bestellbar über www.reptilia.de, Suchbegriff "Strumpfbandnattern"; Beiträge verschiedener Mitglieder der EGSA zum 10-jährigem Bestehen >www.egsa.de<)
- Bourguignon, T., Strumpfbandnattern. Herkunft, Pflege, Arten, Ulmer- Verlag, 2002

- Discovery Channel, Achtung Schlangen, 1997 (52min) (u.a. super Videosequenzen zu Manitoba)
- Hallmen, M., Chlebowy, J., Strumpfbandnattern, Münster 2001
(dt. Grundlagenwerk)
- Hallmen, Martin, Freilandterrarien für Schlangen, Münster 2002
- Hallmen, M., Die Strumpfbandnatter. Thamnophis sirtalis, NTV, Art-für-Art 2004
- Hallmen, M., Die Prärie- Strumpfbandnatter. Thamnophis radix, NTV, Art-für-Art 2004

- Mutschmann, F., Die Strumpfbandnattern, Magdeburg 1995 
(medizinisch ausgelegt mit vielen praktischen Infos; superinteressant für Halter, die noch tiefer in die Materie eindringen wollen)
- Rossman, Ford, Seigel, The Garter Snakes, Oklahoma 1996
(der amerikanische Thamnophis-Papst für des Englischen Mächtige, wissenschaftlich ausgelegt)